Über uns

 

Unsere Liebe zu der Rasse begann mit der Anschaffung unseres geliebten Rüdens Sorik der mir lange Jahre ein treuer Freund und Begleiter war.
Er verstarb 2012, was für mich ein unersetzlicher Verlust ist. Durch ihn hatte meine Leidenschaft für die Rasse begonnen und das sich Auseinandersetzen mit ihrer Herkunft und ihren Blutlinien. Nach mehreren Jahren des Besuchens unzähliger Ausstellungen und des Verschlingens allens was es an verfügbarer Literatur gab, importierte ich 2005 unsere Hündin Bazan of Vignons aus dem Ursprungsland der Rasse aus dem südafrikanischen Vignons Kennel von Willie Viljoen, um mit ihr- und möglichst nahe am Ursprung der Rasse bleibend eine kleine Zucht aufzubauen.
So geschah es…

Wir sind eine kleine Zuchtstätte und haben nicht regelmäßig Würfe.Unser Augenmerk lag und liegt mehr in Qualität statt Quantität.Das Aufziehen eines Wurfes mit guter Prägung und Betreuung rundum die Uhr zu gewährleisten- was unabdingbar nach unserer Auffassung ist- macht für uns die Möglichkeit des Züchtens nur in grösseren Abständen möglich.
So bleiben wir denn eher „klein, aber fein“:…
Als Zwingernamen suchten wir uns “South African Hunter” aus, was auf unsere Vorliebe möglichst an den afrikanischen Urspüngen der Rasse zu bleiben hinweist.

Unsere Begeisterung für die Rhodesian Ridgebacks und ihre Historie hat eine entscheidende Fortsetzung erfahren…. Inzwischen begleiten 6 Ridgebacks unser Lebenwir , das sind mein Lebensgefährte Mario Neumann und unsere 6 Schätze: Bazana, Azzedina, Grisha, Chinue, Tzavo und Tambuzi. Wir leben in einem grossen Haus in der Nordheid in Undeloh direkt am Wanderweg in die Heide hinein….Während meines Tuns um die Ridgebacks und ihre Zucht ausserhalb der FCI Zuchtvereine wurde mir schnell bewusst, dass es um diese organisatorisch nicht gut bestellt ist. Alle Zuchtvereine arbeiten separatistisch und ohne Austausch – teilweise sogar ohne gegenseitige Akzeptanz. Das schien mir im Hinblick auf die gut aufgebauten FCI- Vereine defizitär.Mir kam hierbei wieder die Erinnerung an meinen lieben alten 2005 verstorbenen Züchterfreund Werner Wulff, der einen kleinen Verein gegründet hatte- den DRRC- der aber mit seinem Tod aufgelöst wurde…. Ich beschloss , diesen wieder zu beleben und zu gründen… Viele Telefonate mit meinen Züchterfreunden begannen.. Welche Struktur sollte der Club haben, welche Aufgaben erfüllen, sollte es ein Zuchtverein werden oder nur eine Hobbyvereinigung?..Wie die Züchterkollegen überzeugen ein neues Wagnis einzugehen und ihre etablierten, langjährigen Clubs zu verlassen in ein ungewisses Ziel ? Eine Gruppe Mutiger wagte es…… Es wurde eine Satzung verfasst, die notariellen Eintragungen gemacht, die finanzamtlichen Regelungen gekärt und die Gemeinnützigkeit dort bestätigt.. Was sich hier schnell schreibt, war ein Weg mit viel Arbeit..Schnell wurde uns klar, dass wir gute Kooperationspartner aus Medizin, Forschung, Zucht und Wissenschaft brauchen um die neuesten züchterischen Gegebenheiten adäquat und probat erfüllen zu können. Wir nahmen mit etlichen renommierten Institutionen Kontakt auf, stellten unser Konzept vor und wurden überall freundlichst und helfend aufgenommen. Inzwischen ist der Deutsche Rhodesian Ridgeback Club e.V. mit c.65 Mitgliedern in kürzester Zeit auf beachtliche Grösse angewachsen…Mit modernsten Equiepment ( modernes Pedigreeprogramm ) und guter Präsentation wollen wir voranschreiten, die Zucht der Rhodesian Ridgebacks auf ein gutes Miteinander mit allen zu stellen um damit die bestmöglichen Zuchtergebnisse im Hinblick auf Gesundheit, Langlebigkeit, Schönheit und korrekter Aufbau in Anatomie und gutem Wesen zu erzielen… Die ersten Mitstreitern der Enstehungszeit sei hier nochmals herzlich für ihr Vertrauen gedankt und für ihre unermüdliche Mitarbeit.So wurde nun aus Passion und Leidenschaft für mich nunmehr eine Mission: Die Ridgebacks in ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten und ihre Zucht unter diesen Parametern zu fördern….